Abschlussarbeiten (Prof. Dr. C. Vogt)

Informationen zu Abschlussarbeiten bei Prof. Vogt

(Prof. Dr. C. Vogt, Bereich Informatik, Institut Nachrichtentechnik, Fakultät 07, FH Köln)

Der folgende Text betrifft sowohl Diplomarbeiten, als auch Bachelor- und Master-Abschlussarbeiten.
Zudem gibt es eine weitere Web-Seite mit detaillierten Informationen über meine Erwartungen an eine Arbeit (Anspruch, praktische Vorgehensweise und schriftliche Ausarbeitung).

Allgemeine Themengebiete und Voraussetzungen

Abschlussarbeiten, die von mir betreut werden, behandeln hauptsächlich Themen aus den Bereichen Mobilgeräteprogrammierung, Betriebssysteme / Verteilte Systeme, und Datenkommunikation. Hierfür sind Kenntnisse erforderlich, wie sie (je nach Thema) in den Fächern Programmierung verteilter und mobiler Anwendungen, Betriebssysteme / Verteilte Systeme, Datennetze und/oder Algorithmen und Datenstrukturen vermittelt werden. Ideal ist also ein Bachelor/Master-Studium Technische Informatik (Information Engineering). Allerdings kann man sich die erforderlichen Kenntnisse auch im Selbststudium aneignen.

Interne Arbeiten

Der Forschungsschwerpunkt Verteilte und Mobile Anwendungen befasst sich unter anderem mit der Programmierung von Mobiltelefonen ("Smartphones"). In diesem Rahmen betreue ich Abschlussarbeiten zur Programmierung unter Android sowie iOS. Nähere Auskunft dazu gebe ich gern in meiner Sprechstunde .

Externe Arbeiten

Neben internen Arbeiten betreue ich, sofern ich freie Kapazitäten dafür habe, auch Arbeiten außerhalb der FH. Nähere Informationen gebe ich gern im persönlichen Gespräch. Sollten Sie selbst einen Themenvorschlag für eine externe Arbeit machen wollen, so bitte ich Sie dringend, die dafür geltenden Voraussetzungen zu beachten!

Weitere Informationen

Aus gegebenem Anlass weise ich auf den korrekten Umgang mit wörtlichen Zitaten hin.

Für alles weitere, insbesondere zu konkreten Themen, sprechen Sie mich bitte persönlich an, vorzugsweise in meiner Sprechstunde. Bitte bringen Sie dann einen aktuellen Notenspiegel mit.


Prof. Dr. Carsten Vogt, 27.6.2011