Betriebssysteme / Verteilte Systeme - BVS

(Prof. Dr. C. Vogt, Bereich Informatik, Institut Nachrichtentechnik, Fakultät 07, FH Köln)

Inhalt

Einordnung, Ziele, Voraussetzungen und Sprachliches

Die Vorlesung "Betriebssysteme / Verteilte Systeme (BVS)" ist für den Bachelorstudiengang "Technische Informatik (Information Engineering)" und für die auslaufende Diplomstudienrichtung "Informationstechnik" eine Pflichtveranstaltung des dritten und vierten Semesters. Sie wird durch eine Übung und ein Praktikum ergänzt. Ein Tutorium wird wegen sehr geringen Interesses nicht mehr angeboten.

Bachelor-Studenten können im vierten Semester wahlweise auch das Fach "Digital Systems and Computer Architecture" bei
Prof. Hartung belegen. Hören sie beide Fächer, so kann eines davon als Pflichtmodul und das andere als Wahlpflichtmodul angerechnet werden. Allerdings haben bei Überfüllung Pflichtfachteilnehmer Vorrang vor anderen Hörern.

Die Veranstaltungen sollen mit den wesentlichen Konzepten von Betriebssystemen sowie den Grundlagen von verteilten Systemen vertraut machen und, am Beispiel des Betriebssystems UNIX/Linux, praktische Kenntnisse zur Systemprogrammierung vermitteln.

Vorausgesetzt werden Zur Förderung der Internationalisierung wird die Vorlesung im Sommersemester (Modul BVS2) in englischer Sprache gehalten. Empfehlenswerte Online-Wörterbücher sind leo.org und dict.cc.

Termine

Im Wintersemester 2011/12 gilt der folgende Terminplan:
Bitte beachten Sie für aktuelle Änderungen auch die Mitteilungen in der Vorlesung und/oder meine Aushänge.

Themenübersicht

Wintersemester (BVS1):
Sommersemester (BVS2): Vorlesung in englischer Sprache

Informationen zur Klausur

Die Klausurtermine werden vom
Hochschulprüfungsausschuss festgelegt.

Die Klausuren für die beiden Module BVS1 / BVS2 finden manchmal zum selben Termin statt. Wer an beiden Klausuren teilnehmen möchte, schreibt zunächst die eine, gibt sie ab und schreibt dann die andere. Die Reihenfolge kann man selbst festlegen. Die Bearbeitungsdauer beträgt jeweils eine Stunde.

Zur Klausur sind beliebige schriftliche Unterlagen und ein einfacher Taschenrechner zugelassen, aber keine weiteren elektronische Hilfsmittel (Mobiltelefon, Tab, Notebook, ...). Bei der Stellung der Aufgaben nehme ich an, dass Sie die Foliendrucke, die ich in der Vorlesung ausgeteilt habe, dabei haben.

Musterlösungen früherer Klausuren gibt es beim Fachschaftsrat; zudem ist zur Prüfungsvorbereitung sicher eine Anleitung zur systematischen Lösung von Synchronisationsproblemen interessant.

Weitere Lehrangebote

Zu den Vorlesungen sind
Lehrbücher erschienen.

Außerdem gibt es



Prof. Dr. Carsten Vogt, 10.10.2011